|
Der Traum.
Wer trĂ€umt heute, ohne dass er dabei schlĂ€ft? Wer trĂ€umt heute von etwas GroĂem, von einem Ziel in der Ferne? Wer trĂ€umt heute, nicht irreal von Utopien, sondern mit offenen, wachen Augen fĂŒr die Welt um sich herum? FĂŒr die Welt um mich herum. FĂŒr meine Schulwelt.
God in school wacht, sieht die Schulen und SchĂŒler in Marburg und trĂ€umt. God in school trĂ€umt von dem realen Eingreifen Gottes. Des dreieinigen Gottes, von dem uns die Bibel erzĂ€hlt. Des Gottes, der alle SchĂŒler liebt. Der Yannick und Finnja liebt, Leo, Aishe, Vanessa und Anatolji. Alle. Und alle Lehrer und Hausmeister.
God in school trĂ€umt davon, dass Gott diesen Menschen begegnet. Dass sie ihn einmal kennen lernen. Dass sie seine Liebe spĂŒren. Dass er sie segnet, dass er Frieden an der Schule stiftet und Mut schenkt, gegen Ungerechtigkeit einzuschreiten.
God in school trĂ€umt davon, dass sich an jeder Schule in Marburg Christen mutig zusammenschlieĂen und der Schule dienen.
Durch regelmĂ€Ăiges Gebet. Durch das Eintreten fĂŒr Gerechtigkeit. Durch SchĂŒlergottesdienste. Durch Nicht-MitlĂ€stern. Durch Eintreten fĂŒr Schwache und durch das Weitergeben der Liebe Gottes.
God in school trĂ€umt davon – wir trĂ€umen davon! Die SchĂŒler Marburgs. Und wir fragen Dich: TrĂ€umst du mit? FĂŒr deine Stadt, fĂŒr deine Schule? Schlaf nicht, sondern trĂ€um wachsam und sieh, was unser Gott tut!
|